20.07
2010

Activision will Hardcore-Gamer wieder überzeugen

Ab September hat Activision Publishing mit Eric Hirshberg einen neuen CEO, der schon vor kurzem betonte, dass man den Ruf von Activision wieder verbessern muss. Wie das Bobby Kotick, CEO vom weltgrößten Publisher Activision/Blizzard und damit auch Vorgesetzter von Hirshberg, sieht ist unklar, aber Eric Hirshberg legte jetzt noch einmal nach in einem Interview mit Gamasutra.

Für ihn ist es ein wichtiger Bestandteil das Vertrauen der Hardcore-Gamer wieder zurückzugewinnen. Man wolle diese Gruppe der Spieler wieder mit Inhalten überzeugen, was in der Vergangenheit durch die neuen Geschäftsmodelle von Activision nicht geklappt hat. Zwar habe sich Activision mittlerweile am Massenmarkt orientiert, aber die Hardcore-Gamer seien immer noch eine Bevölkgerungsgruppe die man beachten muss.

“Ich denke nicht dass dies etwas ist was in der Community unserer Kunden weit verbreitet ist, aber es ist definitiv etwas dass wir beheben müssen. Ein Unternehmen, welches so viele der weltweit beliebtesten Spiele besitzt, sollte auch das dazu passende höchstmögliche Ansehen bei den Zockern haben.“

Wie Eric Hirshberg das Problem mit den Hardcore-Gamern lösen will ist aber unklar, denn dazu sagte er im Interview nichts genaues.

Quelle:
GamerLobby
Gamasutra

Abgelegt in: Community News, Sonstiges Autor: Razyl

8 Kommentare zu “Activision will Hardcore-Gamer wieder überzeugen”

  1. Isador sagt:

    Diese Meldung hier wäre ja ein krasser Gegensatz zur Meldung über einen möglichen kostenpflichtigen Multiplayer von Modern Warfare 2… Das schreckt einige Gamer eher ab.

  2. Miew sagt:

    Vielleicht sollten sie mal damit anfangen den Hernn Kotick vom Thron zu stoßen, und zu ersetzen durch jemanden der nicht total verhasst ist bei Spielern wie Entwicklern. Jemand dem man abkauft, dass es sich auch nach der Arbeit mal hinsetzt und ne Runde eines der Spiele spielt, die er selbst publisht. Nicht wie der Kotick, für den Spiele nur reine Zahlen sind.
    Leuten die sich nicht tiefer mit der Materie beschäftigen mag sowas egal sein, aber die “Hardcoregamer” die ständig die News lesen haben sicher ein sehr negatives Bild von Kotick, dass sich natürlich auch auf die Firma niederschlägt.

  3. SinTox sagt:

    Wenn man die Hardcore Gamer überzeugen will, sollte man nicht so ne scheiße wie kostenpflichtige multiplayer-modi etc. einführen wollen Oo

  4. Razyl sagt:

    Genau deshalb hab ich beide News nacheinander gebracht ;)

  5. Randomuser sagt:

    Da möchte aber jemand mit uns kuscheln, aber wenigsten hat er erkannt:

    Content entweder Acti/Blizz liefert oder CoreKunde vergnügt mit der Konkurrenz

    wie gut das er uns SC2 gleich mitbringt, ob er diese Linie aus Berechnung fährt, alla woha 10 Mill verkaufte SC2 das ist die Macht des Core Gamers, um seine Stellung zu stärken oder ob er es ernst meint wird man sehen.

  6. Tucs sagt:

    Is mir egal mit ihrer wow bzw MW2 politik haben sie bei mir verschissen.
    SC2 und D3 hol ich mir erst wenns günstiger is und ansonsten zock ich weiter Bioware produkte. Da steckt mehr drin für weniger geld.

  7. Day3r sagt:

    Ähm welches ansehen denn bitte? Gute Spiele habt ihr, ja, und sie verkaufen sich wie geschnitten brot. Ihr habt fähige studios die gute arbeit leisten. Ihr begeistert Milliardene (knickknack) spieler. Doch ANSEHEN als Firma? Leute die CoD mögen sind doch eher Fans von den Entwicklern der geilen spiele, als von denjenigen die sie sauteuer machen, oder?

  8. Day3r sagt:

    Edit: Wie wollt ihr dass wieder aufbauen, also das Vertrauen und das schätzen der Firma, wenn ihr den MP von MW2 kostenpflichtig machen wollt, hm? Ich bin gespannt was ihr noch anstellt um die bestmöglichste brücke zwischen mehr geld und mehr ansehen zu schaffen.

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