Während der Activision-Blizzard Chef Bobby Kotick voriges Jahr eine Erhöhung der Preise für Videospiele forderte bzw. darüber nachdachte, fordert nun Jason DeLong, Seniour Producer bei EA Canada, eine Senkung der Preise für kommende Videospiele.
Gegenüber den amerikanischen Spielemagazin Gameinformer sagte er, dass die kommenden Zeiten härter werden, besonders in der Vermarktung von Spielen. Dies sei eines der großen Hauptprobleme, die Publisher und Entwickler 2010 zu bewältigen haben. Doch, wie soll die Preissenkung aussehen? Darauf hat DeLong auch eine Antwort. Seine Idee ist, Spiele mit weniger Inhalt ausstatten, um sie dann günstiger zu Verkaufen. Wer mehr vom Spiel haben will, muss für Zusatzinhalte (aka DLC) bezahlen.
Ob sich diese Politik durchsetzt bleibt noch fraglich, vor allem bei Preissenkungen.
Quelle: Gameinformer
















Naja du darfst hierbei nicht vergessen, dass heutige Spiele im Gegensatz zu früher wesentlich aufwendiger produziert werden müssen. Während vor 10 Jahre noch kleine Entwicklerteams für heutige Verhältnisse Pixelgrafik auf unsere Bildschirme zauberten, werden die Spiele heute, zum Teil mit dem Aufwand eines Kinofilms produziert. Das man die Kosten hierfür wieder reinholen muss, ist klar.
Ob der Weg über DLC´s der richtige ist, kann ich mir nicht vorstellen. Nur weils beim iPhone derzeit klappt, heist das nicht, dass die breite Masse das auf den verschiedenen Systemen mitmachen wird.
Selbst fällt mir atm auch nichts besseres ein, bin aber der Meinung, dass das Spielerlebniss für jeden gleich sein sollte.